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                             Musikalisch-künstlerischer Frühschoppen 

Frühschoppen 2009

Kunst im Glashaus

 Zum künstlerischen Frühschoppen lud Karl Graf zu Castell-Rüdenhausen am vergangenem Sonntag wieder zahlreiche Gäste ein. „Mein kleines Weinfest“ nannte er seine bereits schon zur Tradition gewordene  Feier mit   Vernissage.  Im Glashaus  seines romantischen  Gartens waren in diesem Jahr ausschließlich Werke von Susanne Titze ausgestellt. Die Tochter des beliebten Schauspielers Günter Strack hat sich in den letzten Jahren mehr und mehr auf ihre künstlerische Ader konzentriert. Erfolgreiche Ausstellungen in Nürnberg und darüber hinaus zeigen ihre Werke von Spiritualität in Bild und Skulptur. „Meine Bilder und Skulpturen entstehen aus tiefstem Inneren und beschreiben Prozesse des Werdens, der Lebensum- und Neugestaltung.“ sagt Titze über ihre farbenfrohe Gemälde.

Bei Silvaner und  Rüdenhäuser Bier ließen es sich die Gäste, die teilweise von weit her kamen, gut gehen.

Unter den Gästen waren die  Schauspieler Wilfried Klaus (SOKO) und Gerd Fitz (Löwengrube) mit ihren Frauen. Der Sänger und Schauspieler Fred Bertelmann und Lore Strack. Rudi Fischer und ein Teil der  Hergolshäuser Musikanten ließen es sich nicht nehmen zu kommen..

Mit seinem Frühschoppen will Graf Castell alte Freundschaften pflegen und Menschen miteinander bekannt machen.

 

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Links     Fred Bertelmann mit Frau

Rechts: Christel und Gerd Fitz 

 

 

 

Links:    Die Künstlerin Susanne Titze mit Wilfried Klaus und Frau

Rechts: Frau Lore Strack mit ihrer Tochter S. Titze

 

Links:     Der Gastgeber Karl Graf zu Castell-Rüdenhausen und S. Titze

Rechts:  Einige Werke von Susanne Titze im Glashaus

 

Links:    Rudi Fischer mit einigen seiner Hergolshäuser-Musikanten

Rechts: Die "3 Oldies" sorgten für musikalische Unterhaltung

 

 

Die Gäste unterhalten sich bei gutem Wein und Rüdenhäuser Bier

 

 

 

In unregelmäßigen Abständen lädt Karl Graf zu Castell-Rüdenhausen zum Frühschoppen in seinen Garten. So zum Beispiel am 04.Juli 2004 bei strahlendem Sonnenschein mit einer Bilderausstellung des Schauspielers und Künstlers Wilfried Klaus, besser bekannt als Chef der "SOKO 5113" und den "Alten Altmannshäusern" als Garant für gute Unterhaltung.

Frühschoppen 2006

Blasmusikstars und andere Künstler treffen sich im Garten von Karl Graf zu Castell-Rüdenhausen

Bereits zum fünften Mal veranstaltete Karl Graf zu Castell-Rüdenhausen seinen "künstlerisch-musikalischen" Frühschoppen in seinem Garten. Zahlreiche Gäste aus nah und fern kamen nach Rüdenhausen, um die Gemälde von Christel Fitz zu betrachten.

              

Christel Fitz ist zusammen mit ihrem Mann, dem berühmten Schauspieler Gerd Fitz, nach Rüdenhausen gekommen, um ihre Werke vorzustellen.

Christel Fitz ist mit dem bekannten Schauspieler Gerd Fitz ("Löwengrube", "Komödienstadel", "Nockerberg") aus dem oberbayerischen Warngau nach Unterfranken gereist, um ihre farbenprächtigen Aquarelle auszustellen. Vor einigen Jahren hatte sie eine Werkstatt für Kunstblumen aus Metall mit 30 Angestellten. Nachdem ihre Tochter die Firma übernahm, widmet sie sich nur noch dem Malen und dem Verfassen von Texten, aus denen bereits ein Buch mit dem Namen "Herzenswärmer" entstand. Die Bilder sind seit 31.7.2006 für ein Vierteljahr in der Winzerstube in Rödelsee zu betrachten. 

Musikalisch wurde das "kleine Weinfest" von Johann Beringer und seinen "Alten Altmannshäusern" gestaltet. Ein spontanes Intermezzo entwickelte sich zum Höhepunkt des Nachmittags, als sich einige hochkarätige Musikanten zur Kapelle gesellten und zusammen musizierten. Kein geringerer als Franz Watz, einer der erfolgreichsten Komponisten und Arrangeure sowie Rudi Fischer, Leiter der "Hergolshäuser Musikanten" (dreimalige Europameister böhmischer Blasmusik) und Edgar Nitsche von der Oberscheinfelder Blaskapelle, brachten einige Stücke zur Aufführung. 

Das Publikum belohnte diesen Auftritt mit tosendem Applaus. Auch der bekannte ehemalige "Singende Wirt" aus Miltenberg, Julian Berg, trug mit seiner Gitarre einige Lieder vor. Die bunte Mischung der Gästeschar versetzte dem Fest einen besonderen Flair.

Neben dem Prinzen Vladimir von Jugoslawien und seinem Vetter Prinz Karl-Emich zu Leiningen-Amorbach saßen Adi Frieser, Obmann der berümten Traditionsvereinigung "die Filserbuam" aus München, zu denen auch Wirtschaftsminister Michael Glos gehört, Marianne Grießer, die Witwe des verstorbenen Schauspielers Max Grießer, Jan Kube aus Sugenheim, bekannt als Experte aus der Sendung "Kunst und Krempel" sowie die Malerinen Baronin Charlotta Geyr-Schweppenburg (Icking), Gertrud von Fokzcynski (Rüdenhausen) und Elisabeth Versl-Waag (Wiesentheid) am Gästetisch und genossen einige sonnige Stunden im Garten des Grafen.

Sich einmal wiederzusehen und interessante Menschen miteinander bekannt zu machen, ist das Motto dieses alljährlichen Festes. Landrätin Tamara Bischof dankte dem Gastgeber dafür, dass er stets darauf bedacht sei, bekannte und prominente Gäste in den Landkreis Kitzingen zu bringen.

                                                                   

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Bild-1  Felizitas Gräfin von Faber-Castell mit ihrem      Bild-2  Der "singende Wirt" Julian Berg                 Mann  Tschamer                   

Bild-3 Johann Behringer und Rudi Fischer                  Bild-4 Lauter hochkarätige Musikanten

Bild-5 Landrätin Tamara Bischof unter den Gästen      Bild-6 Edgar Nitsche von den Oberscheinfeldern 

Bild-7 Fröhliche Gäste Herta und Elke                       Bild-8 Der bekannte Komponist Franz Watz (li)

                                                                              brachte seine Tuba mit und unterstützte Ano

                                                                              Engelhardt von den Alten Altmannshäusern.

 

Frühschoppen 2005
Im Jahre 2005 stellte anlässlich des Frühschoppens Olga Illic, die Ehefrau von Bata illic,  ihre selbstgemalten Ikonen aus.

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Bild-1: Gastgeber Karl Graf zu Castell-Rüdenhausen mit dem "Duo Treibsand"

Bild-2: Albrecht Fürst zu Castell-Castell u. Dr. Otto Hünnerkopf MdL (links)

Bild-3: Die "Steigerwälder Großmütter" 

Bild-4: Fröhliche Gäste

Bild-5: Ein Ikonenbild der Künstlerin Olga Illic          

Der Gastgeber und seine prominenten Gäste
Frühschoppen 2004


Von links nach rechts:
Der Gastgeber Karl Graf zu Castell-Rüdenhausen, Volksmusik-Sängerin Margot Hellwig, der Künstler Wilfried Klaus und Lore Strack (Witwe des Schauspielers Günter  Strack)

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Dazu erschien folgender Artikel in der "Kitzinger"


Graf zu Castell-Rüdenhausen hatte gerufen, und viel Prominenz war gekommen

Der Künstler Wilfried KlausAn erster Stelle Wilfried Klaus, bekannt als Kommissar der ZDF-Krimiserie "SOKO 5113", der neben dem Broterwerb Schauspieler auch ganz beachtliche Bilder malt, die im Glashaus ausgestellt waren. Zu ihm gesellte sich am Promi-Tisch Volksmusik-Ikone Margot Hellwig. Und nicht zu vergessen die unverwüstliche und beliebte Lore Strack, die Witwe des Schauspielers Günter Strack, der 1999 starb.

Daneben gaben sich viele bekannte Gesichter aus dem Landkreis ein Stelldichein. So Fürstin zu Castell-Rüdenhausen, Fürst Albrecht und und Fürstin Luise zu Castell-Castell, Landrätin Tamara Bischof, Anton Strohofer vom gleichnamigen Autohof und viele mehr. Dazwischen auch "gemeines Volk", Bürger aus Rüdenhausen, die sich unter die bunte Truppe mischten.

Im Mittelpunkt stand aber ganz klar der Gastgeber, der viel Zeit mit Begrüßen, Vorstellen und Bekannt machen verbrachte, sich immer wieder bereitwillig den Fotowünschen, nicht nur der Pressefotografen stellte, und kaum Zeit zum Verschnaufen hatte. 

Der Gastgeber im Gespräch

Prinz Georg von Preussen im Gespräch mit Michael und Ilse Glos.

Wilfried Klaus, Michael Glos und 
Fred Bertelmann im Gespräch mit dem Gastgeber

Prinz Georg von Preußen im Gespräch mit
 Michael und Ilse Glos.

  Das Zentrum der Rundgänge durch Garten, Küche und Weinkeller war das Glashaus in dem der SOKO-Chef seine Aquarelle und Federzeichnungen präsentierte und auch verkaufte. Vom Großvater existiert noch ein Skizzenbuch, die Mutter hatte die Akademie besucht, Malen und Zeichnen war sein Lieblingsfach in der Schule - was lag da näher, als die Familientradition aufzunehmen und die Malerei zum Hobby zu machen? Dieses hat der sympathische und zurückhaltende Schauspieler "in den letzten Jahren" intensiviert. Neben den Tuschezeichnungen von kleinen Häusern und mächtigen Burgen standen Aquarelle im Mittelpunkt der Präsentation, Blumen und vor allem Küstenlandschaften Norwegens, die Klaus von einer Fahrt entlang der Küste des skandinavischen Landes mitbrachte.

SOKO-Kommissar ist der 63-Jährige übrigens schon im 27. Sendejahr, und es wird ihm kein bisschen langweilig: "Andere Kollegen rümpfen vielleicht die Nase über Serienschauspieler, ich habe damit kein Problem." Denn "die Bücher sind gut, und die Creme de la creme der deutschen Schauspieler ist zu Gast". Mit der Serie ist Klaus zudem so eingespannt, dass für das Theaterspielen - auch das hat er viele Jahre lang gemacht - keine Zeit mehr bleibt.

Und so darf man neben vielen weiteren Folge der TV-Krimiserie auch auf die Gäste des vierten musikalisch-künstlerischen Frühschoppen im nächsten Jahr im idyllischen Garten des Grafen gespannt sein.